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Info Projekt

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ADF Druckkasten

Unser Kunde musste Kabinen einrichten, die es ihm ermöglichen, Drucktests des Elektrogehäuses Anti Deflagrant (ADF) in Serie oder in der Entwicklung durchzuführen, sodass er die Einhaltung der aktuellen Standards und Standardtestverfahren sicherstellen kann.

Montanier lieferte eine positive Antwort und entwickelte eine Lösung, um INERIS zu ermöglichen, seine Tests nach dem Standard und wiederholt durchzuführen, mit:

  • 1 Hoch- und Mitteldruck-Technische Skid.
  • 1 ausgestattete Prüfkabine.
  • 1 Prüfbildschirm mit Aufnahme.

Während dieses Designs studierte Montanier die aktuellen Standards und stellte ihre strenge Anwendung in der Ausrüstung technisch durch.

Beschreibung der Ausrüstung realisiert:

Installation einer Wasserladergruppe mit einem einstellbaren Druck von 2 bis 60 bar und einem Wasserstrom von 8 m3/H. max.

Die neue HP-Gruppe ermöglicht von einer Touchscreen-Steuerbox, neben der Fronttür des Testraums platziert, mit zwei Wasserunterdrückerpumpen, die verschiedenen Tests durchzuführen.

Eine erste Zentrifugalpumpe führt Tests von 2 bis 10 bar mit einem Durchfluss von 8m3 / H durch, die zweite Hochdruckpumpe führt auch Tests von 10 bis 60 bar mit einem maximalen Durchfluss von 8m3/H durch.

Eine Fehlerinformation stoppt den Zyklus bei nicht bleibendem Druck zu dem geplanten Zeitpunkt.

 

Betriebsart:

Nach dem Anschluss der zu prüfenden Geräte in der Prüfkabine wählt der Bediener den Testmodus auf dem Touchscreen aus:

Pumpe I – 2 bis 10 bar Druck oder Pumpe II – 10 bis 60 bar Druck

Es kann dann den Prüfdruck und die Dauer programmieren.

Der Prüfzyklus muss mit einer langsamen Startneigung und einer Wartung des Prüfdrucks während der vorgesehenen Zeit durchgeführt werden, gefolgt von einer Dekompression für seine Abschaltung.

Ein USB-Anschluss an der Vorderseite des Gehäuses ermöglicht die Bearbeitung der Testparameter: Datum, Zeit, Druck angefordert, Druck und Dauer erhalten.

 

Betriebsprinzip:

Die Druckregelung wird von einem analogen Drucksensor über die Kommunikation (RS232) mit der Automatik bereitgestellt. Die Drehzahl des Elektromotors der HP-Pumpe wird durch eine elektronische variable Frequenz (0 bis 50 hz) gesteuert.

Ein elektrisches Bypassventil (4/20 mA) sorgt je nach Druckbedarf und den für die Prüfung erforderlichen Leckmengen für eine proportionale Entladung im Pufferbehälter.

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